Was ist eine VPN-Nummer? Häufige Missverständnisse erklärt

Wenn Du nach „VPN-Nummer“ gesucht hast und hier gelandet bist, bist Du nicht allein. Dieser häufig verwendete Suchbegriff beruht auf Missverständnissen darüber, wie VPNs funktionieren. Eine offizielle „VPN-Nummer“ gibt es zwar nicht, aber bei der Nutzung eines VPNs spielen verschiedene Nummern und Zahlenangaben eine wichtige Rolle: IP-Adressen, Portnummern, VPN-Serverstandorte und mehr. In diesem Leitfaden erklären wir Dir, wonach Du eigentlich suchst und welche Bedeutung die einzelnen Angaben haben.

Kurzübersicht: Häufige Missverständnisse rund um VPN-Nummern

Vergleichstabelle zu vier häufigen Missverständnissen rund um den Begriff „VPN-Nummer“ und den richtigen Erklärungen.

Wenn Nutzer nach „VPN-Nummer“ suchen, verwechseln sie den Begriff häufig mit anderen technischen Begriffen. Hier erfährst Du, was tatsächlich dahintersteckt.

Missverständnis 1: VPN-Nummer = Telefonnummer

Viele Menschen glauben, dass ein VPN eine Telefonnummer für den Kundenservice hat oder dass sie damit ihre echte Telefonnummer verbergen können. Doch das stimmt nicht. Ein VPN verschleiert zwar Deine IP-Adresse, hat aber keinen Einfluss auf Deine tatsächliche Telefonnummer oder Deine Mobilfunkverbindung.

Missverständnis 2: VPN-Nummer = Deine Konto-ID

Manche glauben, dass ihr VPN-Abonnement eine „Nummer“ zur Identifizierung hat. Der Zugriff auf Dein Konto erfolgt jedoch über Deine Anmeldedaten (E-Mail-Adresse und Passwort) und nicht über eine numerische ID.

Missverständnis 3: VPN-Nummer = Eine einzige Kennung

Manche Menschen stellen sich vor, dass ein VPN wie eine einzelne Nummer funktioniert, die Dich identifiziert. Tatsächlich verwenden VPNs mehrere Nummern und Angaben, die zusammenwirken: Deine IP-Adresse, Portnummern und Serverstandorte.

Missverständnis 4: VPN-Nummer = Serveradresse

Diese Annahme kommt der Wahrheit am nächsten. Wenn Du Dich mit einem VPN verbindest, erhältst Du die IP-Adresse eines VPN-Servers, bei der es sich tatsächlich um eine Nummer handelt. Aber sie ist nicht „Deine VPN-Nummer“, sondern gehört zu dem Server, von dem Du Dir die IP-Adresse leihst.

Was ist ein VPN und wie funktioniert es?

Sehen wir uns zunächst an, wie Du auf das Internet zugreifst. Alles beginnt bei Deinem Internetanbieter, der Deinem Netzwerk eine IP-Adresse zuweist (oder Deinem Gerät, wenn Du mit einem Mobilfunknetz verbunden bist) und Dir den Zugang zum Internet ermöglicht.

Deine IP-Adresse erfüllt eine ähnliche Funktion wie Deine Wohn- oder Postanschrift, allerdings für Informationen, die über das Internet übertragen werden. Diese Adresse ist außerdem mit Deinem ungefähren physischen Standort verknüpft, den Websites nutzen können, um Dein Surfverhalten nachzuverfolgen. Da Dein Internetanbieter Dir die Adresse zuweist und Deine Daten über sein Netzwerk übertragen werden, kann er auch Deinen gesamten Datenverkehr überwachen.

Wenn Du Dich mit einem VPN verbindest, wird Dein Datenverkehr über einen sicheren Tunnel an einen VPN-Server geleitet. Dabei kommt ein bestimmtes VPN-Protokoll zum Einsatz. Das VPN verschlüsselt Deinen Internetdatenverkehr und macht ihn für alle unlesbar, die ihn möglicherweise abfangen könnten, einschließlich Deines Internetanbieters. Bei diesem Vorgang werden Deine Daten mithilfe eines Schlüssels umgewandelt, den nur Dein Gerät und der VPN-Server kennen.

Die Websites, die Du bei aktiver VPN-Verbindung besuchst, sehen nur die IP-Adresse des VPN-Servers statt Deiner eigenen. Dein Internetanbieter sieht die IP-Adresse des VPN-Servers als Zieladresse und kann den Inhalt Deines verschlüsselten Internetdatenverkehrs nicht erkennen. Dadurch wird Dein tatsächlicher Standort verborgen und es wird für Dritte deutlich schwieriger, Deine Surfaktivitäten nachzuverfolgen.

Die Verschlüsselung Deiner Verbindung ist besonders wichtig, wenn Du öffentliche WLAN-Netzwerke nutzt. Ungesicherte oder schlecht konfigurierte öffentliche WLAN-Netzwerke bieten Dritten die Möglichkeit, unverschlüsselten Datenverkehr abzufangen oder Angriffe durchzuführen. Ein VPN bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene, indem es den Datenverkehr zwischen Deinem Gerät und dem VPN-Server verschlüsselt und so das Mitlesen erschwert.

Was ist eine VPN-Nummer? Das bedeuten die verschiedenen Zahlen und Angaben wirklich

Übersicht über sechs verschiedene Arten von VPN-Nummern: IP-Adressen, Portnummern, Protokolle, Serverstandorte, DNS-Server und Fehlercodes.

Wenn Du nach „Was ist eine VPN-Nummer?“ suchst, möchtest Du wahrscheinlich mehr über die verschiedenen technischen Zahlen und Angaben erfahren, die bei der Nutzung eines VPNs eine Rolle spielen. Sehen wir uns diese genauer an, damit Du herausfinden kannst, wonach Du eigentlich suchst.

IP-Adressen

Wenn Du eine Website aufrufst, enthält Deine Anfrage Deine IP-Adresse. Dabei handelt es sich um eine eindeutige Zahlenfolge (z. B. 192.168.1.33), anhand derer Server und andere Netzwerke erkennen, wohin sie die Daten als Antwort auf Deine Webanfragen senden müssen.

Öffentliche IP-Adressen werden Organisationen zugewiesen und sind in der Regel einer bestimmten geografischen Region zugeordnet. Internetanbieter verfügen über zahlreiche IP-Adressen, die mit ihren Servern in den jeweiligen Versorgungsgebieten verknüpft sind. Wenn Du einen Vertrag bei einem Internetanbieter abschließt, weist er Dir eine dieser IP-Adressen zu.

Deine IP-Adresse ermöglicht Dir zwar den Zugang zum Internet, verrät aber auch etwas, das Du vielleicht lieber für Dich behalten möchtest: Deinen ungefähren Standort. Warum spielt der Standort Deiner IP-Adresse eine Rolle? Jeder, der Deine IP-Adresse sieht, kann ermitteln, welchem Standort sie zugeordnet ist, und so die ungefähre Region bestimmen, aus der Du Dich verbindest.

Wenn Du Dich mit einem VPN verbindest, wird Dein Internetdatenverkehr über Deinen Internetanbieter zum VPN-Server geleitet, der sich überall auf der Welt befinden kann. Dadurch „leihst“ Du Dir gewissermaßen die IP-Adresse des VPN-Servers, mit dem Du verbunden bist. So verbirgst Du Deinen tatsächlichen Standort und es sieht aus, als würdest Du von einem ganz anderen Ort aus surfen. Wenn Du nach „Wie finde ich meine VPN-Nummer?“ suchst, meinst Du möglicherweise die IP-Adresse Deines VPN-Servers, die normalerweise in Deiner VPN-App angezeigt wird.

CyberGhost verfügt über ein riesiges Netzwerk von VPN-Servern auf der ganzen Welt und bietet Dir damit zahlreiche IP-Standorte zur Auswahl. Unsere RAM-only-Server und die starke Verschlüsselung schützen Deine Daten. Dank unserer No-Logs-Richtlinie verfolgen oder speichern wir Deine Surfaktivitäten nicht. Unser Hauptsitz befindet sich in Rumänien, wo die lokalen Datenschutzgesetze unser Engagement für den Schutz Deiner persönlichen Daten unterstützen.

Gemeinsam genutzte vs. dedizierte IP-Adressen

Neben dem Austausch der von Deinem Internetanbieter zugewiesenen IP-Adresse gegen die IP-Adresse eines VPN-Servers hast Du im Zusammenhang mit VPNs vielleicht auch schon von gemeinsam genutzten und dedizierten IP-Adressen gehört. Es handelt sich dabei immer noch um normale IP-Adressen, die aus derselben eindeutigen Zahlenfolge bestehen. Die Begriffe „gemeinsam genutzt“ und „dediziert“ beziehen sich lediglich darauf, wie diese Adressen verwendet und zugewiesen werden.

    • Gemeinsam genutzte IP-Adresse: Wenn Du Dich mit einem VPN verbindest, erhältst Du normalerweise eine gemeinsam genutzte IP-Adresse. Das bedeutet, dass Du und viele andere Nutzer dieselbe öffentliche IP-Adresse nutzen. Das ist gut für Deine Privatsphäre, denn Deine Aktivitäten gehen gewissermaßen in der Masse unter, wodurch es schwieriger wird, Dich gezielt zu identifizieren. Allerdings kann es auch passieren, dass Websites oder Dienste Dich sperren, wenn sich andere Nutzer derselben IP-Adresse unangemessen verhalten. Wenn Du die Verbindung erneut herstellst oder zu einem anderen Server wechselst, erhältst Du häufig eine andere gemeinsam genutzte IP-Adresse.
    • Dedizierte IP-Adresse: Eine dedizierte IP-Adresse ist normalerweise eine zusätzliche Option, die Du zu Deinem Abonnement hinzubuchen kannst. Damit erhältst Du eine IP-Adresse, die ausschließlich Dir zur Verfügung steht. Anders als gemeinsam genutzte IP-Adressen sind dedizierte VPN-IP-Adressen normalerweise statisch. Diese Beständigkeit kann in bestimmten Situationen von Vorteil sein, etwa beim Online-Banking, beim Zugriff auf Arbeitssysteme, die eine gleichbleibende IP-Adresse voraussetzen, oder sogar beim Hosting einer Website.

Ob Du Dich für eine gemeinsam genutzte oder eine dedizierte IP-Adresse entscheidest, hängt von Deinen individuellen Bedürfnissen und Prioritäten ab. Wenn Dir zusätzliche Privatsphäre und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wichtig sind, ist eine gemeinsam genutzte IP-Adresse eine gute Wahl. Benötigst Du hingegen für bestimmte Zwecke eine stabile, eindeutige Online-Identität, könnte eine dedizierte IP-Adresse die richtige Lösung sein. CyberGhost VPN bietet beide Optionen. Standardmäßig erhältst Du eine gemeinsam genutzte IP-Adresse, kannst aber auch eine dedizierte IP-Adresse als Zusatzfunktion hinzubuchen.

VPN-Protokolle

VPNs bieten nicht nur Schutz per Mausklick. Im Hintergrund kommen bestimmte Protokolle zum Einsatz. Dabei handelt es sich um Regelwerke, die festlegen, wie Deine Daten sicher zwischen Deinem Gerät und dem VPN-Server übertragen werden. Diese Regeln basieren auf komplexen Berechnungen und könnten daher mit den VPN-Nummern zusammenhängen, nach denen Du suchst. Jedes Protokoll hat seine eigenen Vorteile:

    • OpenVPN: Bekannt für sein ausgewogenes Verhältnis zwischen Geschwindigkeit und Sicherheit und häufig die erste Wahl, wenn es um Zuverlässigkeit geht.
    • WireGuard®: Ein neueres Protokoll, das aufgrund seiner außergewöhnlichen Geschwindigkeit und seines schlanken Codes immer beliebter wird.
    • IKEv2: Gut für Mobilgeräte geeignet, da es die Verbindung schnell wiederherstellt, wenn die Internetverbindung abbricht.

Die Wahl des „richtigen“ Protokolls hängt häufig von Deinen persönlichen Vorlieben und Prioritäten ab. Dabei können Faktoren wie Geschwindigkeit, Sicherheitsniveau und sogar die Möglichkeit, bestimmte Netzwerkeinschränkungen zu umgehen, eine Rolle spielen.

Die gute Nachricht: Viele VPN-Apps, darunter auch CyberGhost VPN, wählen automatisch das beste Protokoll für Dich aus, abhängig von Deinem Gerät, Deiner Verbindung und Deinen Anforderungen. Du musst Dich lediglich mit einem Server verbinden. Wenn Du also nicht gerade technikbegeistert bist und möglichst viel Kontrolle über die Einstellungen haben möchtest, kannst Du die Auswahl normalerweise Deinem VPN überlassen.

Portnummern

Damit Datenpakete, die Deinen Internetdatenverkehr transportieren, ihr Ziel erreichen, werden sie über Ports übertragen. Diese Ports funktionieren wie Kanäle, die bestimmten Arten von Online-Aktivitäten und Anwendungen zugeordnet sind oder hauptsächlich dafür verwendet werden. VPNs nutzen in der Regel unterschiedliche Portnummern für die verschiedenen VPN-Protokolle, um eine sichere Verbindung zwischen Deinem Gerät und dem VPN-Server herzustellen und aufrechtzuerhalten.

Die verwendeten Portnummern können die Leistung, Sicherheit und Kompatibilität Deiner VPN-Verbindung beeinflussen. In den meisten Fällen wählt ein seriöser VPN-Anbieter geeignete Standardeinstellungen aus.

Gängige VPN-Ports sind beispielsweise:

    • OpenVPN: 1194 (UDP), 443 (TCP).
    • IKEv2/IPSec: 500 (UDP), 4500 (UDP).
    • L2TP: 1701 (TCP).
    • PPTP: 1723 (TCP).

UDP und TCP lassen sich mit zwei verschiedenen Postzustellern vergleichen, die für die Zustellung Deines Internetverkehrs zuständig sind. UDP ist der schnelle Zusteller: Es verschickt Datenpakete wie Postkarten, ohne zusätzliche Zeit dafür aufzuwenden, zu überprüfen, ob alle angekommen sind. Das eignet sich besonders gut für Streaming oder Gaming, wo ein geringer Paketverlust normalerweise nicht auffällt.

TCP ist dagegen der zuverlässige Zusteller. Es stellt sorgfältig sicher, dass jedes Datenpaket in der richtigen Reihenfolge ankommt, ähnlich wie bei einem nachverfolgbaren Paketversand. Das ist besonders wichtig für Aufgaben wie das Versenden von E-Mails oder das Herunterladen von Dateien, bei denen Genauigkeit entscheidend ist. Beide haben ihre Stärken und viele VPNs, darunter CyberGhost VPN, lassen Dich selbst entscheiden, welches Du verwenden möchtest.

Anzahl der VPN-Server

VPN-Anbieter werben häufig mit ihrer großen Anzahl an Servern. Diese Zahl allein ist jedoch wenig aussagekräftig und vermittelt kein vollständiges Bild. Wichtiger als die reine Serveranzahl sind die Anzahl der abgedeckten Länder und die Netzgeschwindigkeit. Ein Anbieter kann Tausende von Servern haben. Wenn die zugrunde liegende Netzwerkinfrastruktur jedoch schwach ist, musst Du trotzdem mit langsamen Geschwindigkeiten rechnen.

Mehr Serverstandorte bieten außerdem größere Flexibilität, geringere Überlastung, bessere Leistung, mehr Privatsphäre sowie Zugang zu einer größeren Auswahl an Online-Inhalten. Entscheidend ist also, dass Du Dich nicht allein von der hohen Anzahl an VPN-Servern beeindrucken lässt. Ein VPN mit strategisch platzierten Servern und einem schnellen, zuverlässigen Netzwerk kann ein besseres Nutzererlebnis bieten als ein Anbieter mit einer beeindruckend hohen Anzahl an Servern.

DNS-Servernummer

Stell Dir einen DNS-Server als das Telefonbuch des Internets vor. Statt Namen und Telefonnummern aufzulisten, ordnet er Websites (wie www.google.com) den entsprechenden IP-Adressen (wie 142.250.186.14) zu. DNS-Server übernehmen die Übersetzung dieser leicht zu merkenden Namen in die tatsächlichen Adressen, damit Du die gewünschten Websites erreichen kannst.

Wenn Du mit einem VPN verbunden bist, werden Deine DNS-Anfragen normalerweise über den verschlüsselten VPN-Tunnel an DNS-Server gesendet, die der VPN-Anbieter ausgewählt hat. Dadurch wird verhindert, dass Dein Internetanbieter sieht, welche Websites Du aufrufst, und das Risiko von DNS-Leaks verringert. Bei manchen VPNs kannst Du auch eigene DNS-Server verwenden, wenn Du das bevorzugst.

Fehlercodes

Bei der Nutzung eines VPNs können bestimmte Fehlercodes auftreten. Deine VPN-Software verwendet diese numerischen oder Textcodes, um Dir mitzuteilen, was nicht funktioniert. Jeder Code steht für eine bestimmte Art von Problem und hilft VPN-Entwicklern (und manchmal auch Dir), eine Lösung zu finden. Beispiele sind „Fehler 691: Falscher Benutzername oder falsches Passwort“ und „Fehler 800: Verbindung zum VPN-Server kann nicht hergestellt werden“.

VPN-Telefonnummer

Zwei weitere Fragen, auf die wir gelegentlich stoßen, lauten: „Wie bekomme ich eine VPN-Nummer?“ und „Kann ein VPN meine Telefonnummer verbergen?“ Diese Fragen legen nahe, dass manche Menschen glauben, sie könnten ihre Telefonnummer mithilfe eines VPNs verschleiern. VPNs sind zwar hervorragende Tools, um Deine Privatsphäre und Sicherheit im Internet zu schützen, indem sie Deine IP-Adresse und Deinen Online-Datenverkehr verbergen, haben aber keinen direkten Einfluss auf Deine Telefonnummer und können diese auch nicht verschleiern.

Telefonnummer des VPN-Kundenservice

Wenn etwas nicht funktioniert oder Du dringende Fragen zu Deinem VPN hast, ist die wichtigste Nummer weder eine IP-Adresse noch eine Portnummer, sondern die Telefonnummer des VPN-Kundenservice. CyberGhost VPN bietet zwar keine Telefonhotline, bei der Du Dir mit Wartemusik die Zeit vertreiben kannst, aber dafür erstklassigen Support über folgende Kanäle:

    • Live-Chat: Chatte in Echtzeit mit unseren freundlichen Experten.
    • E-Mail-Support: Schreib uns eine Nachricht und wir melden uns so schnell wie möglich bei Dir.
    • Umfangreicher FAQ-Bereich: Hier findest Du Antworten auf häufig gestellte Fragen sowie Tipps zur Fehlerbehebung.

Wir wissen, wie wichtig es ist, genau dann Hilfe zu bekommen, wenn Du sie brauchst. Deshalb bieten wir Dir verschiedene Möglichkeiten, uns zu erreichen, auch ohne klassische Telefonnummer.

„VPN-Nummern“ verstehen: Was steckt wirklich dahinter?

Es gibt keine einzelne Nummer, die für die Funktion Deines VPNs verantwortlich ist. Was Menschen als „VPN-Nummer“ bezeichnen, kann die IP-Adresse Deines VPNs, eine Portnummer, eine Serveradresse oder sogar ein Fehlercode sein. Wenn Du weißt, wonach Du suchst, kannst Du die richtige Einstellung viel leichter finden, Deine Verbindung besser verstehen oder Probleme beheben, wenn etwas nicht funktioniert.

Die meisten dieser Nummern musst Du Dir nicht selbst merken. CyberGhost VPN übernimmt automatisch Einstellungen wie Dein VPN-Protokoll, den Port und die Verschlüsselung und weist Dir bei jeder Verbindung eine neue VPN-IP-Adresse zu. Hol Dir CyberGhost VPN mit einer 45-tägigen Geld-zurück-Garantie (14 Tage bei Monatsabonnements) und überzeuge Dich selbst vom Unterschied.

Häufig gestellte Fragen

Wo finde ich meine VPN-Nummer?

Es gibt keine einzelne „VPN-Nummer“. Wenn Du die IP-Adresse meinst, die Dir Dein VPN zuweist, kannst Du sie normalerweise nach dem Verbindungsaufbau in Deiner VPN-App einsehen oder mit einem Tool zur IP-Adressabfrage überprüfen. VPN-Serveradressen und Verbindungsdetails wie Portnummern können auch in den erweiterten Einstellungen Deiner App angezeigt werden.

Wofür wird eine VPN-Nummer verwendet?

Die Annahme, dass VPNs eine einzelne „Nummer“ haben, ist ein Missverständnis. Stattdessen verwenden VPNs mehrere Nummern für unterschiedliche Zwecke: IP-Adressen verschleiern Deinen Standort, Portnummern steuern die Weiterleitung verschiedener Arten von Datenverkehr und Serverstandorte bestimmen Deinen virtuellen Standort. Zusammen schützen diese Angaben Deine Privatsphäre, ohne dass Du sie selbst verwalten musst.

Wie lautet meine VPN-Portnummer?

Deine VPN-Portnummer hängt vom verwendeten Protokoll und von Deiner Konfiguration ab. Beispielsweise verwendet OpenVPN häufig den UDP-Port 1194 oder den TCP-Port 443, während IKEv2/IPsec üblicherweise die UDP-Ports 500 und 4500 nutzt. Die meisten VPN-Apps wählen den passenden Port automatisch aus, sodass Du ihn normalerweise nicht selbst herausfinden oder ändern musst.

Warum ändert sich meine VPN-IP-Adresse ständig?

Viele VPNs verwenden gemeinsam genutzte IP-Adressen. Deshalb erhältst Du möglicherweise eine andere IP-Adresse, wenn Du die Verbindung erneut herstellst oder den Server wechselst. Das ist völlig normal. Wenn Du dauerhaft dieselbe VPN-IP-Adresse benötigst, bieten manche Anbieter eine dedizierte IP-Adresse an, die Dir dauerhaft zugewiesen bleibt.

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