34.200.236.68 UNGESCHÜTZT

Wir bei CyberGhost betrachten Privatsphäre als grundlegendes Menschenrecht.

Um ihren Schutz kämpfen wir und sie ist auch der Grund, weshalb wir keine Logs aufbewahren. Aber nicht jeder teilt unsere Vision. Typisches Beispiel: die verschiedenen Anfragen zur Offenlegung der Identität von CyberGhost-Nutzern, die wir bekommen. Da sich unser Firmensitz in Bukarest befindet und das rumänische Recht keine Verpflichtung dazu vorsieht, Verbindungsprotokolle zu speichern, können wir unserer strikten No-Logs-Richtlinie gerecht werden. Deshalb ist es für uns unmöglich, diesen Anfragen zu entsprechen, selbst wenn sie rechtskräftig sind.


Wenn du genauere Zahlen erfahren möchtest, schau dir die letzten Ausgaben unseres Transparenzberichts an:




Damit du besser verstehst, was in der Rechtslandschaft so los ist: Es gibt drei Haupttypen von rechtlichen Forderungen, die wir üblicherweise erhalten.

43,647
2016
42,805
2017
27,747
2018
57,094
2019

DMCA-Beschwerden

Anfragen auf Grundlage des US-amerikanischen Digital Millennium Copyright Act werden in der Regel von verschiedenen Anwaltskanzleien im Auftrag von Produktionsfirmen eingereicht. In den meisten Fällen werfen die Anfragen einzelnen Nutzern vor, urheberrechtlich geschütztes Material illegal über eine IP-Adresse von CyberGhost verteilt zu haben. Die Beschwerden beinhalten außerdem Informationen über den Zeitstempel eines Torrents oder den genutzten Port.

10,362
2016
7,876
2017
11,116
2018
30,912
2019

Bösartige Aktivitäten

Hinter dem Begriff „Bösartige Aktivitäten“ verbergen sich verschiedene Vergehen im Bereich digitaler Kriminalität, die uns durch Website-Betreiber oder App-Entwickler mitgeteilt werden Zu ihnen zählen DDoS-Attacken, der Betrieb von Botnets, Scam, unrechtmäßige Einlogg-Versuche und automatisierter E-Mailversand über die IP-Adressen von CyberGhost. Außerdem leiten Datenzentren auf der ganzen Welt, mit denen wir zusammenarbeiten, Beschwerden an uns weiter.

40
2016
17
2017
37
2018
60
2019

Polizeiliche Anfragen

Die verschiedenen Strafverfolgungsbehörden und Polizeidienststellen können den Zugriff auf Protokolle oder weitere Informationen zu einer IP-Adresse anfordern, die mit einer Untersuchung oder einem Fall in Zusammenhang steht. Diese Anfragen gehen in der Regel an die mit uns kooperierenden Rechenzentren und werden von dort an CyberGhost weitergeleitet.

Das unternehmen wir selbst gegen Missbrauch

Im Laufe der Jahre haben wir eigene Maßnahmen entwickelt, um die Anzahl der Missbräuche zu reduzieren, die unter Nutzung von CyberGhost stattfanden So erwies es sich beispielsweise als effizient, die für das Torrent-Streaming genutzten Ports zu analysieren und in bestimmten Ländern zu sperren, in denen entsprechende Gesetze bestehen.

Hinsichtlich böswilliger Aktivitäten haben wir uns darauf beschränkt, den Zugriff auf die angegriffene IP-Adresse zu unterbinden und weitere Exploits unmöglich zu machen, da die meisten Beschwerden neben dem Ursprung des Angriffs auch die IP-Adresse des Opfers angeben.

Hier noch ein kleiner rechtlicher Hinweis: durch die Nutzung von CyberGhost VPN stimmst du unseren Nutzungsbedingungen zu.

Wir schützen mehr als 36 Millionen Ghosties weltweit.

Du hast Fragen an uns?

Schreibe uns und wir melden uns gern bei dir zurück: press.office@cyberghost.ro.